LEBENS(T)RÄUME

Workcamp: „Lebens(t)räume – Arbeiten und Lernen“ Trinationales Jugendprojekt – Deutsch-Französisch-Kroatisch – Teil I – in Deutschland – in Projekthof Karnitz / Neukalen ist zu Ende! Kooperationspartner:

KMGNE, OU Podum, OPEJ & Projekthof Karnitz e.V.

Gefördert durch: DFJW

Mögen wir uns am Ende dieser Meter wieder treffen!

Wir haben gemeinsam gearbeitet, gekocht, musiziert, gespielt, kontempliert und viel mehr. Trotz den Unterschieden im kulturellen und Bildungshintergrund haben wir in dieser Woche viele Gemeinsamkeiten gefunden und die Ambition entwickelt, das Projekt in Kroatien und Frankreich fortzusetzen.

Den sensationellen Karnitzer Sternenhimmel konnten wir nur im Gedächtnis mitnehmen aber die Sonnenuntergänge auch als Fotografie. Eine Woche im Einklang von Natur und Menschen!

Wir haben gemeinsam eine Eichenholzbank gebaut, unter der Leitung von Jonathan, und wir haben einen Dokumentarfilm mit Ana produziert. Jeder Teilnehmer hat einen handbeschriebenen Zollstock mit nach Hause genommen: „MAY WE MEET AGAIN AT THE END OF THIS METER…“ Außer dem Zollstock hat jeder von uns etwas Neues gelernt über über die Arbeit mit natürlichen Rohstoffen, das Machen, uns selbst und den anderen Menschen! Wir freuen uns auf die nächste Runde!

 

Das Beteiligungsprojekt richtet sich an die Jugendliche und junge Erwachsene einer kleinen Gemeinde. Die Jugendlichen aus drei Ländern, Deutschland, Frankreich und Kroatien, errichten gemeinsam auf einem verlassenen Grundstück der Gemeinde einen attraktiven Platz mit Lern-, Spiel- und – und Schlafplätzen, Sitzbänken, Tischen als Begegnungsort. In die Vorplanung sind derzeit 24 Personen eingebunden. In vorbereitenden Workshops werden die von einer Gruppe von Jugendlichen angeregten Ideen weiter entwickelt, die konkrete Ausgestaltung ausgearbeitet und die Bauarbeiten geplant und durchgeführt. Mit Unterstützung eines Handwerkers und weiterer, ehrenamtlich tätiger Fachleute (Tischler, Lehrer der Berufsschulen, Mitarbeiter kleinerer Handwerksbetriebe, Elektriker, Künstler) sowie mit viel Eigenleistung der Dorfbewohner entsteht in gemeinsamen Aktionen ein Platz für alle. Der Begegnungsort wird nach einer öffentlichen Einweihung von Jung und Alt genutzt. Das Vorhaben fördert die Selbstwirksamkeit der Teilnehmer_innen, stärkt die Identität der Gemeinschaft und das bürgerschaftliche Engagement. 

Das Vorhaben fördert die aktive Auseinandersetzung mit den Lebens- und Wohnbedingungen und Räumen der Beteiligten, den Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen, unterstützt Begegnung, aktiviert Beteiligung und Engagement für gemeinsames Handeln und Findung nach Lösungsansätzen. 

Das Projekt bietet produktive Lernräume, fördert handwerkliches Geschick, inspiriert zur kreativen Gestaltung der Arbeits- und Lernräume, fördert Verständigung, interkultuelle Kommunikation und gemeinsames Engagement für die Gemeinde. 

 

 

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