WAHL – WANDELN UND HANDELN AUF DEM LAND

Alte und neue Berufszweige und alternative Lebensprojekte für eine ländliche Zukunft!  |   ERASMUS + 

 

BEGEGNUNG 2 – PODUM, KROATIEN

OU Podum

Teilnehmer im Gespräch:

 

BEGEGNUNG 1 – KARNITZ, DEUTSCHLAND

Projekthof Karnitz      e.V.KMGNE

Das erste Treffen des zweiteiligen Fachkräfteseminars für kroatische und deutsche Fachkräfte aus der Jugendarbeit hat stattgefunden in Karnitz, Meklenburg-Vorpommern und hat eine sehr heterogene Arbeitsgruppe entstehen lassen. Es trafen sich hier die Experten aus verschiedensten Disziplinen: Bildung, Umwelt, Tourismus, Kunst uvm. Die deutsch-kroatische Gruppe hat ein gemeinsames Ziel: soziales (re)design in ländlichen Regionen Europas mit Jugendlichen für Jugendliche. Es handelte sich hier um eine einwöchige Seminarreihe mit dem Thema Qualifizierung und Vorbereitung von Fachkräften zur Durchführung von Jugendbegegnungen im ländlichen Raum Europas und zum Aufbau eines gemeinsamen Netzwerks.

Die Vorhaben dabei sind, längerfristige Projektpartnerschaften aufzubauen, eine gemeinsame Interessensgemeinschaft zu gründen und vielfältige Angebote für junge und ältere Menschen auf dem Land zu entwickeln. Ebenso soll durch die Zusammenarbeit „Interkulturalität“ und „Umgang mit Fremden“ in die ländlichen Regionen Einzug halten. Die Teilnehmenden tauschen sich im Laufe der ersten Fortbildungswoche in Karnitz über ihre jeweiligen Erfahrungen zu Arbeitsbedingungen, Möglichkeiten und Perspektiven, Methoden und Zielgruppen wie auch Zusammenarbeit und Netzwerkaufbau im internationalen Bereich aus. Sie entwickeln neue internationale Projektideen, besichtigen alternative Initiativen und Organisationen auf dem Land und lernen neuere alternative Technologien kennen, die in die zukünftige Arbeit einfließen können. Hinzu kommen viele Aspekte des interkulturellen Lernens, Teambuilding, Rollenverständnisse, Projektmanagement und Fundraising. Dadurch soll das Rüstzeug für zukünftige internationale Projekte für Jugendliche und Fachkräfte vermittelt werden, ein gemeinsames Verständnis zukünftiger Zusammenarbeit bis hin zum Aufbau einer Interessensgemeinschaft, um Menschen im ländlichen Raum neue Perspektiven und Angebote schaffen zu können.

Back to Top